Layer für Überschrift

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

Bild ist nicht verfügbar
Arrow
Arrow
Slider

Das Insitut für Handelsforschung (IFH) hat 2016 die Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Innenstädte untersucht. Die Ergebnisse der Studie kurz zusammengefasst:

  • Je höher die Einwohnerzahl, desto mehr zählen Freizeitaspekte beim Besuch der Innenstadt
  • Kleine Städte werden vor allem für den täglichen Einkauf aufgesucht
  • Innenstädte werden von Personen jeglichen Alters besucht - wobei der Anteil jüngerer Besucher mit der Stadtgröße tendenziell zunimmt
  • Am schlechtesten benotet wurden im Schnitt das Freizeitangebot und der Erlebnischarakter der Stadtzentren
  • Knapp ein Drittel der Befragten kommt wegen Freizeitaktivitäten in die Innenstadt

Mit guter Innenstadtgestaltung, Atmosphäre und Erlebnischarakter können Städte die Wahrnehmung ihrer Gesamtattraktivät positiv beeinflussen. Ein gesunder Mix aus Wohnen - Kultur/Sport - Gastronomie - Handel/Dienstleistung ist das Herz der Stadt. Insbesondere der Handel steht dabei bedingt durch die Digitalisierung vor der größten Herausforderung seit Eröffnung des weltweit ersten Selbstbedienungsladens. Will man weiterhin im Wettbewerb bestehen, müssen neue Handelskonzepte entwickelt und Zutrittshürden für den stationären Handel abgebaut werden. 

Zutrittshürde Nr. 1: Sichtbarkeit im digitalen Raum

Wer im Netz nicht sichtbar ist, existiert nicht! Kunden haben dank mobiler Endgeräte die Möglichkeit, zu jeder Zeit an jedem Ort Informationen über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen einzuholen. Wer diese Entwicklung nicht berücksichtigt, wird in Zukunft abgehängt. 

Zutrittshüre Nr. 2: Öffnungszeiten

Laut einer Studie werden die meisten Onlinekäufe am Samstag getätigt. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass unheitliche Ladenöffnungszeiten potenzielle Shopper vom Einkauf vor Ort abhalten. Will man in Ruhe mit der Familie shoppen, fährt man lieber gleich in die nächst größere Stadt, wo zudem das Bedürfnis nach Erlebnis, Freizeit und Aufenthaltsqualität befriedigt wird. 

Zutrittshürde Nr. 3: Parken

Stellen Sie sich vor, bei Amazon und Co. gäbe es ein Zeitlimit für den Besuch im Onlineshop, und bei Überschreitung müssten Sie eine Strafgebühr bezahlen. So in etwa fühlen sich Kunden und Besucher, die für ihren Einkauf in einer Stadt mit einem Knöllchen "belohnt" werden. 

 

Kontakt

Bitte geben Sie Ihre Anrede an!
Bitte geben Sie Ihren Vornamen an!
Bitte geben Sie Ihren Nachnamen an!
Bitte geben Sie Ihre korrekte E-Mail-Adresse ein!
Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
Ungültige Eingabe